Donnerstag, 24. März 2005Puno - TiticacaseeVon San Pedro gieng unsere Reise mit dem Bus weiter nach Arica, der letzten Stadt in Chile. Dort mussten wir die Grenze zu Peru Ueberqueren, was sich als echte Herausforderung herausstellte! Schlussendlich nach dem ganzen Chaos mit jeglichen Bus, Taxi und Zugticketverkaeufern, die uns anfangs sehr verwirrten, entschlossen wir uns durch einen Tip eines Einheimischen, die einzige Wirkliche Moeglichkeit die Grenze zu Ueberqueren, ein privates Taxi zu nehmen. In Tacna, der peruenischen Grenzstadt, angekommen, besorgten wir uns die Bustickets fuer die Weiterfahrt nach Puno. Das nationale Busterminal von Tacna verdient seinen Namen nicht wirklich, es ist Chaos pur und von einem Terminal nicht die Spur. Es stehen vielmehr Busse herum und noch viel mehr Menschen. Der Reisebueroangestellte begleitet uns in einem Taxi dahin, was eine gute Idee war. Zudem war da noch ein anderer Mann mit im Taxi, anfangs dachten wir es waere ein weiterer Reisender, unser "Guide" erklaerte uns dann aber das der Typ mitkommt um zu helfen, dass uns nichts geklaut wird. Nun nach einer mehr oder weniger gemuetlichen Busfahrt kamen wir dann endlich heil am Titicacasee an.
Die Stadt Puno ist, wie man schon erahnen kann, sehr touristisch. Am folgenden Tag gingen wir auf eine Tour um die schwimmenden Inselen und eine echte Insel auf dem Titcacasee zu besichtigen. Die Inseln werden immernoch von ihren Ureinwohnern besiedelt und auch noch nach vorkolumbischer Zeit verwaltet. Die Kommunen teilen sich das Land, es gibt sehr wenig Privatbesitzt, aehnlich wie im Kommunismus. Die Hoehe des Sees ist auch beindruckend, 3300 M.ue.M, entsprechend Nahe ist man auch den Wolken und das spuert man auch bei jedem Schritt. Angeblich ist es der hoechste befahrbare See der Welt. Trackbacks
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