Montag, 28. März 2005Cusco / Aguas Caliente - Machu PicchuVom Titicacasee nahmen wir einen Touribus nach Cusco, der Hauptstadt der Incas. Dieser machte an fuenf interessanten Punkten halt und war auch sonst angenehmer als die "Chickenbusse". In Cusco angekommen bekammen wir die volle Breite peruanischer desorganisation zu spuehren. Der Guide, welcher uns vom Terminal abholen sollte kam nicht persoenlich, er wollte aber noch an diesem Abend in unser Hostal kommen um die Dreitages-Tour zum Machu Picchu zu bestaetigen, welche wir schon in Puno gebucht aber noch nicht bezahlt haben. Leider liess uns der gute Victor aber sitzen und tauchte erst am naechsten morgen auf, eine Stunde bevor die Tour begann! Voucher und Tickets hatte er aber immer noch nicht dabei, die erhielten wir erst 5min vor der Abfahrt. Genervt und gestresst startete unser Ausflug zum Machu Picchu.
Wir kamen erst in der Dunkelheit im Dorf Aguas Caliente, unterhalb von Machu Picchu, an und die Landschaft liess sich nur erahnen. Am naechsten Morgen um sechs holte uns der Bus ab der uns nach Machu Picchu hinauffuhr. Leider war aber alles in Nebel gehuellt und versteckte sich vor unseren Blicken. In Machu Picchu angekommen, fuehrte uns unser excellenter Guide herum und versicherte uns, dass sich der Nebel verziehen wuerde. Tatsaechlich tat er dies auch. Dieses Erlebniss war einzigartig, wie man auf einmal in die tiefen Taeler erblicken konnte und erkannte, dass man sich auf einer Bergspitze befand. Der Vorteil daran, eine nacht in Aguas Caliente zu verbringen liegt darin, dass man am fruehen morgen schon in Machu Picchu rein kann und es noch nicht so viele Touristen hat. Nach der ca. einstuendigen Fuehrung (ein Guide ist Pflicht) konnten wir uns frei in der Stadt und im Gelaende bewegen. Wir bestiegen auf einem abendheuerlichen Pfad den ca. 400 Meter hoeheren Berg neben Machu Picchu um die Sicht von Oben auf die Stadt und Umgebung zu bestaunen. Der Aufstieg war eine Qual, da es von 2300 Meter auf 2700 Meter ging und uns bei dieser Hoehenluft bei jedem Schritt aufwaerts der Sauerstoff fehlte. Doch am Ende angekommen war alles wieder vergessen bei dieser genialen Aussicht. Trackbacks
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Kommentare
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Aaaaaalter Schwede ist das hoch! Hattet Ihr keine Angst? Aber es ist schon eindr?cklich...
Also, weiterhin alles Gute und viele sch?ne Erlebnisse auf Eurer Abenteuerreise! Euer daheimgebliebener Doela snif Kommentar schreiben
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