Dienstag, 15. März 2005Iguazu Wasserf?lle brasilianische Seite und VogelparkHeute haben wir die kleinere Seite des Parkes in Brasilien angesehen, die aber nicht minder sch?n ist. Das Wetter war heute auch freundlicher und die Sonne scheinte sogar zwischendruch. Gleich beim Eingang zum Park war auch ein Vogelpark den wir danach besichtigten.
Diese Stadt lebt haupts?chlich vom Tourismus und einst vom Bau eines riesigen Staudammes. Ok das wars. Montag, 14. März 2005Iguazu Wasserf?lle - Argentinische SeiteIguazu erwartete uns leider mit Regenschauer! Ausser uns waren aber die meisten Leute gl?cklich dar?ber, da es seit zwei Monaten nicht geregnet hatte und die Temperatur angeblich bis auf 46? C anstieg, am Tag bevor wir ankamen. Fr?hmorgens am n?chsten Tag machten wir uns auf, die argentinische Seite des National Parks (Regenwald) zu erkunden, der 75% der Wasserf?lle beinhaltet. Der Regenwald hat eine gut ausgebaute Infrastruktur, was uns ein vielf?lltiges Angebot an Aktivit?ten erm?glichte. So begann die Tour mit einer Fahrt durch den Dschungel an das Ufer des Iguazu Flusses. Dort gingen wir an Bord eines Schnellbotes, wo wir auch Plastikbeutel f?r unsere Sachen bekamen, welche trocken bleiben sollten
Nach einer ersten kleinen Rundfahrt auf dem Fluss bekamen wir die erste Dusche eines Wasserfalles zu sp?hren, es war eine richtige Erfrischung! Kurz darauf gieng es unter den n?chsten Wasserfall, diesen bekamen wir so richtig ab und waren durch und durch nass! Stotternd vor K?lte, denn es war nicht wirklich warm an diesem Tag, fuhren wir zur?ck zum Ufer! Gl?cklicherweise hatte Michel ein Badetuch dabei, womit wir uns trocknen konnten. Danach ging es zu Fuss weiter um den Park und seine Wasserf?lle zu erkunden. Samstag, 12. März 2005Rio de JaneiroGl?cklicherweise begann ab hier unser Flugpass und wir genossen den Luxus des Fliegens. Nach zwei Zwischenlandungen erblickten wir die Sch?nheit und Gr?sse dieser Stadt von oben.
Am n?chsten Tag best?tigte sich dieser Eindruck. ?berraschenderweise hat diese Riesenstadt mehr Gr?nfl?che als wir bis anhin auf unserer Reise gesehen haben und zwar nicht nur in Form von Parks, sondern jede Ecke, Strasse war mit Pflanzen ges?umt. Die unz?hligen H?gel und Felsen verst?rkten den Dschungeleindruck, mann hatte gar nicht das Gef?hl in so einer grossen Stadt zu sein! Entsprechend war auch das Klima, heiss und feucht. Unser Hostel lag im Wohnviertel Botafogo, dass einen sicheren Eindruck hinterliess, zudem genossen wir vom Strand aus die direkte Sicht auf den Zuckerhut. Am ersten Tag auf dem Weg zum Christus, haben wir versehentlichen den Bus in die falsche Richtung genommen! Was jedoch nicht weiter tragisch war, da der Christus von einer Dunstwolke umh?llt war und wir am Botanischen Garten ankamen. Dieser Park bescherte seine Besucher mit einer vielzahl von Pflanzen aus aller Welt. Wir lassen die folgenden Bilder sprechen. Am zweiten Tag entschlossen wir uns den Zuckerhut zu erklimmen und den Sonnenuntergang abzuwarten. Die Seilbahn erleichterte uns den Aufstieg auf den ca. 400 m hohen Felsen Um unser Touri-Sightseeing abzuschliessen mussten wir den Christo nochmals versuchen zu besuchen, was uns diesmal auch gelang. Schlussendlich, um Michel noch eine Freude zu bereiten, waren wir an der Copacabana um nach den bekannten "fudis" ausschau zu halten. Leider ohne grossen Erfolg Auf jeden Fall w?rde sich eine R?ckkehr auch hierher wieder lohnen. |